Intensivlehrgang: Klinische Waldtherapie mit Schwerpunkt Zivilisationskrankheiten

IM-WALD-SEIN® Akademie | Zertifizierter Intensivkurs

Klinische Waldtherapie und waldgestützte Gesundheitsförderung bei Zivilisationskrankheiten

Zivilisationskrankheiten gehören zu den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Waldmedizin und Waldtherapie bieten fundierte naturbasierte Ansätze für Therapie, Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsförderung. Der hybride Intensivlehrgang verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit strukturierten Selbstlernphasen und intensiver praktischer Anwendung am klinischen Modellstandort der Sana Kliniken Sommerfeld.


Der Lehrgang bietet zwei Qualifikationsprofile: Klinische Waldtherapie für medizinische und therapeutische Fachpersonen sowie waldgestützte Gesundheitsförderung für Teilnehmer:innen aus weiteren professionellen Arbeitsfeldern. Abschluss und Anwendungsbereich orientieren sich an der jeweiligen beruflichen Vorqualifikation.


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Ärztin und Patient im Wald; Klinische Waldtherapie und waldgestützte Gesundheitsförderung. Zertifizierter IWSA-Lehrgang

Termine und Ort 2027

Theorie

Block 1: 16. April 2027 und 17. April 2027

Block 2: 18. Juni 2027 und 19. Juni 2027

Jeweils: 09:00 bis 18:00 Uhr

Ort: remote, live online


Praxis

Block 3: 10. September 2027 und 11. September 2027

Ausweichtermin (bei organisatorisch oder sicherheitsbedingt notwendiger Verschiebung):

24. September und 25. September 2027

Jeweils: 09:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Sana Kliniken Sommerfeld, Waldhausstraße 44, 16766 Kremmen


Abschlussarbeit und Zertifikat

Abgabe der Abschlussarbeit: 1 Monat nach Abschluss des Praxiswochenendes

Korrektur durch die IWSA: innerhalb von 1 Monat

Individuelles Abschlussgespräch: 20 Minuten (Online, nach Vereinbarung)

Zertifikatserteilung: gedruckt per Post und digital als PDF

Worum geht es?

Gesundheitliche Relevanz von Zivilisationskrankheiten

Zivilisationskrankheiten gehören heute zu den größten Herausforderungen moderner Gesundheitssysteme. Sie betreffen nahezu alle medizinischen Fachrichtungen. Adipositas, Allergien, chronische Schmerzen, Diabetes Typ 2, Erkrankungen des Bewegungsapparats, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, lebensstilassoziierte Krebsarten, mentale Erschöpfung und Aufmerksamkeitsprobleme, psychosomatische Störungen und Schlafstörungen sind nur einige Beispiele für oft chronische Gesundheitsprobleme, die aus einem Zusammenspiel moderner Lebensbedingungen, Umweltfaktoren, Stress, Ernährung, Bewegungsmangel und psychosozialen Belastungen entstehen.


Diese Erkrankungen verlaufen häufig chronisch, multifaktoriell und biopsychosozial komplex. Der heutige klinische Standard ist eindeutig multimodal, integrativ und biopsychosozial fundiert. Therapie, Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsförderung setzen deshalb zunehmend auf integrative Ansätze, die körperliche, psychische, soziale und verhaltensbezogene Faktoren miteinander verbinden.


Wirkungswege klinischer Waldtherapie und waldgestützter Gesundheitsförderung

Genau in diesem Kontext gewinnen die klinische Waldtherapie und waldgestützte Gesundheitsförderung an Bedeutung. Erkenntnisse zu Wald- und Naturaufenthalten eröffnen vielfältige Möglichkeiten für Therapie, Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsförderung und bieten eine fundierte, niedrigschwellige und zugleich wirksame Erweiterung bestehender Behandlungskonzepte. Die natürliche Umgebung des Waldes wirkt


  • stabilisierend auf das autonome Nervensystem
  • stressreduzierend und entzündungsmodulierend
  • motivierend für Bewegung, Atemregulation und gesundheitsbezogene Verhaltensänderungen
  • stimmungsaufhellend und ressourcenstärkend
  • achtsamkeitsfördernd und beruhigend
  • unterstützend bei somatischen, psychosomatischen und psychischen Belastungen


Waldtherapie verbindet evidenzinformierte Erkenntnisse aus Medizin, Psychologie, Stressforschung und Naturwissenschaften zu Interventionen, die Menschen unmittelbar erreichen: körperlich, emotional und mental. Patient:innen berichten von höherer Motivation, verbessertem Wohlbefinden, mehr Selbstwirksamkeit und einer deutlich spürbaren Entlastung. Damit erweitern klinische Waldtherapie und waldgestützte Gesundheitsförderung das professionelle Handlungsspektrum bei Zivilisationskrankheiten um einen naturbasierten, ressourcenorientierten Zugang mit klinischer Relevanz.


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Zielgruppen und Teilnahmevoraussetzungen

Zielgruppen

Der Intensivkurs richtet sich an Ärzt:innen, an medizinisches, therapeutisches und psychosoziales Fachpersonal sowie an geeignete Teilnehmer:innen aus weiteren professionellen Arbeitsfeldern, die waldtherapeutische Methoden im präventiven, rehabilitativen, psychosomatischen, tagesklinischen oder ambulanten Kontext professionell einsetzen möchten. Dazu gehören insbesondere

  • Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen
  • Fachkräfte aus Rehabilitations- und Fachkliniken
  • Therapeutisches Personal im ambulanten Bereich
  • Pflegefachpersonen mit Zusatzqualifikationen im psychosozialen Bereich
  • Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Sport- und Bewegungstherapeut:innen
  • Heilpraktiker:innen, Heilpraktiker:innen für Psychotherapie
  • Natur- und Umwelttherapeut:innen mit medizinischer Vorbildung
  • Gesundheitswissenschaftler:innen und Fachkräfte aus Prävention und Public Health
  • Geeignete Fachpersonen aus Gesundheitsförderung, Beratung, Pädagogik, Coaching sowie körper-, kreativ- oder ressourcenorientierten Arbeitsfeldern


Teilnahmevoraussetzungen

  • Für das Qualifikationsprofil Klinische Waldtherapie: medizinischer, therapeutischer oder psychosozialer Berufsabschluss und ein beruflicher Kontext in Therapie, Rehabilitation, Klinik oder ambulanter Versorgung
  • Für das Qualifikationsprofil waldgestützte Gesundheitsförderung: geeigneter beruflicher Hintergrund und ein nachvollziehbares professionelles Anwendungsfeld in Prävention, Gesundheitsförderung oder einem angrenzenden Arbeitsbereich
  • Sichere körperliche Fähigkeit, mehrere Stunden im Wald zu gehen
  • Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in Theorie, Praxis und Selbstlernphasen
  • Technische Voraussetzungen für den Online-Unterricht
  • Anfertigung einer schriftlichen Abschlussarbeit und Teilnahme an einem individuellen Abschlussgespräch
  • Die Zulassung erfolgt nach persönlichem Vorgespräch und individueller Prüfung des beruflichen Hintergrunds

Ablauf und Inhalte

Der Intensivlehrgang ist als hybrides, modular aufgebautes Zertifikatsprogramm konzipiert und verbindet Online-Theorie, strukturierte Selbstlernzeit und eine praxisorientierte Präsenzphase am IWSI-Modellstandort der Sana Kliniken Sommerfeld (Brandenburg) sowie eine abschließende schriftliche Arbeit.


Vier Tage Theorie (online)

Die vier Online-Theorietage vermitteln die wissenschaftlichen, gesundheitlichen und methodischen Grundlagen der klinischen Waldtherapie und waldgestützten Gesundheitsförderung bei Zivilisationskrankheiten.


Inhalte (Auswahl)

  • Grundlagen der Waldmedizin und Waldtherapie
  • Wirkungen und Wirkungswege bei Zivilisationskrankheiten
  • Psychologie und Neurobiologie des Naturerlebens
  • Achtsamkeit, Atem und Stressbewältigung
  • Kommunikation und therapeutische Gesprächsführung
  • Waldökologie, Naturschutz und Settingdesign
  • Sicherheit, Recht und Risiko mit Blick auf vulnerable und multimorbide (Patient:innen-)Gruppen


Didaktische Elemente

Die Wissensvermittlung basiert auf einem klar strukturierten, interaktiven Lernformat

  • Evidenzinformierte Fachinputs
  • Klinische Fallbeispiele und gesundheitsfördernde Anwendungsszenarien
  • Einführung in die klinische und gesundheitsfördernde Anwendungs- und Entscheidungslogik
  • Austausch, Kleingruppenarbeit und Reflexion
  • Direkte Transferaufgaben für das eigene berufliche Setting


Selbstlernzeit

Die Selbstlernzeit vertieft die theoretischen Inhalte und schafft eine solide Grundlage für die Praxisphase. Sie umfasst u.a.

  • Studienlektüre und vertiefendes Hintergrundwissen
  • Reflexionsaufgaben zu vegetativer Regulation, Störungsbildern und Indikationslogik
  • Beobachtungsaufträge zur Naturwahrnehmung
  • Methodische Vorbereitungen für die Praxisphase


Zwei Tage Praxis (Präsenz)

Die praktische Vertiefungsphase findet an unserem Modellstandort, dem waldtherapeutisch genutzten Waldareal der Sana Kliniken Sommerfeld, statt. Hier vereinen sich langjährige naturtherapeutische Expertise und hervorragende waldmedizinische Umgebung. Die Arbeit vor Ort ermöglicht eine fachlich sichere, methodisch präzise und zielgruppengerechte Anwendung der zuvor erarbeiteten Inhalte. Dieser Realraumbezug ist ein zentraler Qualitätsfaktor des Intensivkurses.


Inhalte (Auswahl)

  • Professionelle Prozessführung im Naturraum
  • Atemarbeit und vegetative Regulation im Wald
  • Stationsarbeit nach IWSA/INFOM
  • Embodiment, Sinnesaktivierung und Rhythmusprozesse
  • Gesprächsführung in Einzel- und Gruppensettings
  • Praktische Fallarbeit mit indikations- und zielgruppenbezogenen Szenarien
  • Sicherheits- und Risikomanagement im Outdoor-Setting


Didaktische Elemente

  • Angeleitete Übungssequenzen
  • Simulation gesundheitsfördernder und klinischer Anwendungssituationen mit realitätsnahen Prozessschritten
  • Strukturierte Prozessbeobachtung
  • Kollegiale Supervision
  • Feedbackschleifen zur methodischen und professionellen Weiterentwicklung


Abschlussarbeit

Nach der Praxisphase erstellen die Teilnehmenden eine schriftliche Abschlussarbeit als Kompetenznachweis. Die Abschlussarbeit orientiert sich am jeweiligen Qualifikationsprofil und kann eine klinisch-waldtherapeutische oder waldgestützte gesundheitsfördernde Intervention zum Gegenstand haben. Sie dokumentiert die Fähigkeit, waldbasierte Interventionen fachlich fundiert, sicher und dem jeweiligen Anwendungsfeld entsprechend zu planen und umzusetzen.


Bestandteile

  • Analyse eines ausgewählten beruflichen Anwendungsfelds
  • Konzeption einer waldtherapeutischen oder waldgestützten gesundheitsfördernden Intervention im Einzel- oder Gruppensetting
  • Strukturierte Zielgruppen-, Indikations- und Sicherheitsprüfung
  • Prozesslogik, dramaturgischer Aufbau, methodische Herleitung
  • Reflexion der eigenen professionellen Rolle sowie fachlicher, klinischer und sicherheitsrelevanter Anforderungen und Transfermöglichkeiten in das eigene berufliche Setting


Zertifikat

Nach erfolgreichem Abschluss aller Module (Online-Theorie, Selbstlernphasen, Praxis und Abschlussarbeit) erhalten die Teilnehmenden, entsprechend ihrer beruflichen Vorqualifikation, eines der beiden IWSA-Zertifikate:

„Klinische:r Waldtherapeut:in – Schwerpunkt Zivilisationskrankheiten (IWSA)“


oder


„IWSA-zertifizierte:r Kursleiter:in für waldgestützte Gesundheitsförderung – Schwerpunkt Zivilisationskrankheiten“


Die Zertifikate weisen die erworbene Qualifikation für die professionelle Anwendung waldbasierter Interventionen im jeweiligen beruflichen Tätigkeitsfeld aus. Der Anwendungsbereich richtet sich nach der beruflichen Grundqualifikation und reicht – je nach Profil – von klinischen und rehabilitativen Settings bis zu Prävention und Gesundheitsförderung.

Ihr Lern- und Arbeitsaufwand

Der Lern- und Arbeitsaufwand beträgt ca. 90 Stunden, aufgegliedert in:

  • Online-Theorie: ca. 28 Stunden
  • Praxisphase: ca. 14 Stunden
  • Selbstlernzeit: ca. 28 Stunden
  • Abschlussarbeit: ca. 18 Stunden
  • Vorgespräche und Nachbereitung: ca. 2 Stunden

Die Angabe entspricht der üblichen Belastung eines 3-ECTS-Moduls und dient der Vergleichbarkeit mit akademischen Fortbildungen. Eine ECTS-Vergabe findet derzeit nicht statt.

Gruppengröße und Kursleitung

Gruppengröße
4 bis 12 Personen


Kursleitung
Dr. Melanie H. Adamek|Sabine Oberg

Kosten und Leistungen

Teilnahmegebühr

1.980 € inkl. MwSt. pro Person.

Bei Buchung bis zum 15.12.2026 erhalten Sie 10 % Rabatt.


Leistungen

Die Teilnahmegebühr umfasst

  • die vollständige Kursleitung während aller Online- und Praxismodule
  • sämtliche Kursmaterialien (digital bzw. gedruckt)
  • Begleitung während der Selbstlernphase
  • fachliche Bewertung der Abschlussarbeit
  • das individuelle 20-minütige Abschlussgespräch (Online)
  • die Zertifikatserteilung


Nicht enthalten sind Unterkunft und Verpflegung in den jeweiligen Formaten. Der Präsenzkurs findet grundsätzlich bei jedem Wetter statt; bei Unwetter oder höherer Gewalt behalten wir uns eine Terminverschiebung oder teilweise Rückerstattung vor. Teilnahme auf eigene Verantwortung. Ergänzend gelten unsere AGB.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie an dieser Weiterbildung teilnehmen möchten, freuen wir uns über eine kurze, unverbindliche Interessensbekundung per E-Mail. Damit wir Sie fachlich passend einordnen und den geschützten Rahmen der Veranstaltung gewährleisten können, bitten wir um folgende Angaben:


  • Vor- und Nachname
  • Beruf/Qualifikation
  • Ihr beruflicher Kontext/Ihre Einrichtung
  • Ihre bevorzugte E-Mail-Adresse (möglichst dienstlich)
  • Ihre Telefonnummer für einen kurzen Rückruf
  • Ein paar Sätze zu Ihrem besonderen Interesse an der Weiterbildung


Nach Eingang Ihrer Nachricht melden wir uns für ein erstes telefonisches Vorgespräch, in dem wir Ihre Fragen klären und gemeinsam prüfen, ob der Lehrgang gut zu Ihrem beruflichen Profil passt. Auf Wunsch erhalten Sie außerdem den Einladelink zu einem kostenfreien Online-Infoabend.


Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und Sie auf Ihrem Weg in die klinische Waldtherapie oder waldgestützte Gesundheitsförderung zu begleiten!

Schreiben Sie uns

Infos zum laufenden Kurs: Termine und Ort 2026

Theorie

24. April 2026 und 25. April 2026

19. Juni 2026 und 20. Juni 2026

Jeweils: 09:00 bis 18:00 Uhr

Ort: remote, live online


Praxis

18. September 2026 und 19. September 2026

Ausweichtermin (bei organisatorisch oder sicherheitsbedingt notwendiger Verschiebung):

25. September und 26. September 2026

Jeweils: 09:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Sana Kliniken Sommerfeld, Waldhausstraße 44, 16766 Kremmen


Abschlussarbeit und Zertifikat

Abgabe der Abschlussarbeit: 1 Monat nach Abschluss des Praxiswochenendes

Korrektur durch die IWSA: innerhalb von 1 Monat

Individuelles Abschlussgespräch: 20 Minuten (Online, nach Vereinbarung)

Zertifikatserteilung: als gedruckte Version per Post und digitale Version als PDF

Intensivkurs 2026: So erleben Teilnehmer:innen ihre Weiterbildung in Klinischer Waldtherapie

Die Rückmeldungen aus der Ausbildungsgruppe 2026 zeigen besonders deutlich, was uns in der Ausbildung wichtig ist: wissenschaftliche Fundierung, intensive Praxis, persönliche Begleitung und ein sicherer Transfer in die berufliche Anwendung.


Die Feedbackbögen ergeben eine Gesamtbewertung des Kurses von durchschnittlich 9,8 von 10 Punkten. Die Lernatmosphäre und Begleitung wurden durchgängig mit 5 von 5 Punkten bewertet. Alle Teilnehmenden bestätigten zudem, dass die Weiterbildung ihre fachliche Kompetenz erweitert hat, dass sie das Gelernte in ihren beruflichen Kontext übertragen können und dass sie die Weiterbildung Kolleg:innen aus Gesundheitsberufen weiterempfehlen würden.


Besonders positiv bewertet wurden die Verbindung von Theorie und Praxis, das eigene Erproben von Anleitungen, das differenzierte Feedback und die zunehmende Sicherheit in der praktischen Anwendung.


Silke Krüger, Diplom-Pädagogin, hebt als besondere Stärken des Lehrgangs die „Abgrenzung zu anderen Disziplinen“und die „gute Mischung aus Theorie und Praxis“ hervor. An der Lernatmosphäre und Begleitung schätzte sie besonders die „Motivation der Teilnehmenden“ und die „gute Vorbereitung der Dozentinnen“. In der Selbstlernzeit war für sie besonders hilfreich, „anhand von vorgegebenen und eigenen Fallbeispielen zu planen“. 


Peggy Grigoleitis, Therapeutin an den Sana Kliniken Sommerfeld, hebt den unmittelbaren Praxistransfer hervor: „Ich habe noch weitere Anregungen für Übungen bei der Durchführung der Waldtherapie bekommen.“ Als Besonderheit des Lehrgangs beschreibt sie die Lernatmosphäre: „Es war eine sehr angenehme Atmosphäre zwischen uns Teilnehmerinnen und Kursleiterinnen.“ Und auch persönlich zieht sie eine klare Bilanz: „Der Kurs ist nicht nur wertvoll für meine Arbeit als Therapeutin, sondern auch für mich persönlich.“ Ihr Fazit: „Ich kann diesen Kurs empfehlen. Es ist auf jeden Fall eine Bereicherung!“


→Zu den aktuellen Kursterminen

Ausbildungsgruppe Klinische Waldtherapie mit Dozentinnen der IM-WALD-SEIN® Akademie am Standort Sana Kliniken Sommerfeld

Intensivkurs 2026: Einblicke in Theorie und Praxis

Anspruchsvoll lernen. Gemeinsam wachsen. Mit Freude in die Praxis.

Zertifizierter Intensivkurs Klinische Waldtherapie: Theorie, Praxis und beruflicher Transfer

Die Galerie zeigt, wie wir im KWT-Z Intensivlehrgang lernen: fundiert, praxisnah, im intensiven Austausch – und mit viel Freude am gemeinsamen Entdecken und Erproben.


Zwischen wissenschaftlichen Grundlagen, praktischen Übungen, gemeinsamer Reflexion und persönlichem Austausch entsteht eine Lernatmosphäre, in der konzentriertes Arbeiten und Leichtigkeit zusammengehören. Es wird ausprobiert, diskutiert, beobachtet, gelacht und gemeinsam weitergedacht.


Gerade im Praxisblock am klinischen Ausbildungsstandort Sommerfeld wird Wissen unmittelbar erlebbar: Die Teilnehmenden entwickeln eigene Sequenzen, übernehmen Anleitung, reflektieren Wirkung und erhalten differenziertes Feedback. Dabei bleibt Raum für Neugier, persönliches Erleben und die Lust daran, Neues unbefangen auszuprobieren.


Fachliche Tiefe, persönliche Entwicklung und gemeinsames Erleben gehen dabei Hand in Hand – mit einem klaren Ziel: das erworbene Wissen kompetent und passend zum eigenen beruflichen Arbeitsfeld einzusetzen.


Sie haben Fragen zum passenden Kurs? Lassen Sie sich persönlich beraten.